Verfassungsschutz warnt vor iranischer Spionage und Bedrohung in Berlin
Der Ausschuss für Verfassungsschutz diskutierte die Auswirkungen der Nahost-Konflikte auf die Sicherheit in Berlin. Laut Senatsverwaltung sind weiterhin zwei iranische Geheimdienste in der Stadt aktiv, die insbesondere Regimekritiker*innen, Journalist*innen sowie jüdische und israelische Einrichtungen ausspähen. Die Gefährdungslage wird als abstrakt hoch eingestuft, belegt durch Festnahmen im Zusammenhang mit der Ausspähung jüdischer Ziele. Für betroffene Gruppen bedeutet dies eine anhaltende Bedrohung durch Einschüchterung und potenzielle Anschlagsplanungen.
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