Extremistische Anschläge auf Berliner Stromnetz und S-Bahn im Fokus
Der Verfassungsschutzausschuss debattierte über die Zunahme von Anschlägen auf die Berliner Stromversorgung und die Bahn-Infrastruktur. Hintergrund ist ein schwerer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Lichterfelde, der zu massiven Stromausfällen führte und nun vom Generalbundesanwalt untersucht wird. Laut Sicherheitsbehörden sind vor allem linksextremistische Gruppen wie die „Vulkangruppen“ und die „Switch Off“-Kampagne aktiv, die seit Jahren gezielt Mobilitäts- und Kommunikationsnetze sabotieren. Für Bürger*innen bedeutet dies ein anhaltendes Risiko für Störungen im Alltag, während die Behörden die Ermittlungen und den Schutz kritischer Anlagen intensivieren.
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