AfD fordert strengere Abitur-Regeln gegen Noteninflation
Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus fordert, die Berliner Oberstufenverordnung und die Rahmenlehrpläne grundlegend zu verschärfen. Künftig soll das Abitur erst ab 50 Prozent der erreichbaren Leistung bestanden sein, zusätzlich sollen verbindliche Mindestanforderungen in jedem Fach gelten. Die Lehrpläne sollen wieder konkrete Unterrichtsstoffe und klare Jahrgangsstandards vorgeben, statt nur abstrakte Kompetenzen zu beschreiben. Damit will die AfD die sogenannte Noteninflation stoppen und erreichen, dass Schulabschlüsse Ausbildungsreife und Studierfähigkeit verlässlich abbilden. Der Senat soll dem Parlament bis zum 31. Oktober 2026 berichten.
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