AfD will Förderung queerer Jugendhäuser zurückfahren
Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat einen Antrag eingereicht, der die offene Jugendarbeit in Berlin umbauen soll. Jugendfreizeiteinrichtungen sollen allen Jugendlichen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Weltanschauung oder sexueller Orientierung gleichermaßen offenstehen. Spezialisierte Einrichtungen für bestimmte Gruppen – etwa queere Jugendhäuser – sollen zugunsten allgemeiner Angebote zurückgefahren werden. Stattdessen sollen alle bestehenden Häuser Schutzkonzepte gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt erhalten. Der Senat müsste dem Parlament bis zum 31. Dezember 2026 berichten; entschieden ist bisher nichts.
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