HOWOGE: Bewohner*innen der Roedernallee 165–168 sollen ausziehen
Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger fragte nach, warum die HOWOGE die Mieter*innen der Roedernallee 165–168 in Reinickendorf zum Auszug auffordert. Die HOWOGE antwortete, die Sanierungsplanung sei noch nicht abgeschlossen und es würden verschiedene Varianten geprüft. Fest stehe aber, dass die Wohnungen während der bis zu zweijährigen Bauzeit nicht bewohnbar sein werden, deshalb wurden den Haushalten Ersatzwohnungen angeboten, in denen sie dauerhaft bleiben können. Viele Fragen – zu Investitionskosten, Grundrissänderungen, künftigen Mieten, Fördermitteln und der Beteiligung der Mieter*innen – ließ das Unternehmen unbeantwortet. Damit bleibt für die Betroffenen offen, ob und unter welchen Bedingungen eine Rückkehr möglich ist.
Wohnen & Bauen
Soziales & Familie
Anfrage & Antwort