MINT-Förderung junior1stein bleibt: 17 Startchancen-Schulen betreut
Die SPD-Abgeordnete Dr. Maja Lasić fragte, ob das MINT-Programm junior1stein vor dem Aus steht und wie der Senat MINT-Förderung künftig steuert. Der Senat antwortet: junior1stein und die iMINT-Akademie wurden in das neue Landesinstitut BLiQ integriert und werden seit 2025 erfolgreich weitergeführt – ein Aus ist damit vom Tisch. junior1stein betreut 30 Clustereinrichtungen, davon 17 Startchancen-Schulen, und arbeitet in regionalen Clustern in Mitte, Neukölln, Spandau und Marzahn-Hellersdorf mit den Schulaufsichten zusammen. Die iMINT-Akademie qualifiziert über das Programm QuaMath hunderte Lehrkräfte und setzt das Berliner Matheband für Basiskompetenzen um. Praktisch bedeutet das: Schulen in schwieriger Lage behalten ihre MINT-Angebote, und Lehrkräfte erhalten weiter Fortbildungen – neue zusätzliche Mittel werden aber nicht genannt.