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Landesmeldung Beantwortet Eingestellt am 17.10.2026 · Antwort vom 4. September 2026

Antisemitismus an Hochschulen: Senat nennt Leitlinien und Anlaufstellen

Der SPD-Abgeordnete Alexander Freier-Winterwerb fragte, wie Berliner Hochschulen mit Antisemitismus und Boykottaufrufen gegen israelische Einrichtungen umgehen. Der Senat antwortet: Grundlage ist die IHRA-Arbeitsdefinition in der von der Bundesregierung erweiterten Fassung. Mehrere Hochschulen – darunter FU, HU, UdK, HfS, ASH und Charité – haben seit Oktober 2023 eigene Leitlinien, Rundschreiben oder einen Notfallplan erlassen. Alle Berliner Hochschulen haben inzwischen spezifische Ansprechpersonen für Antisemitismus eingerichtet, die per E-Mail und teils persönlich erreichbar sind. Konkrete Fallzahlen antisemitischer Vorfälle enthält der vorliegende Antwortteil nicht.

Bildung & Schule Anfrage & Antwort

Quelldokument

Referenz
19/26915
Typ
Schriftliche Anfrage
Urheber
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
Fraktionen
SPD
Themengebiet
Hochschulwesen
Veröffentlicht
16.07.2026
Ebene
Landesebene (Berlin)
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