Kosten für Flüchtlingsunterkunft Alt-Stralau bleiben unbeantwortet
Die CDU-Abgeordneten Wansner und Husein wollten von der Sozialsenatsverwaltung wissen, wie viel der Bau der Flüchtlingsunterkunft (MUF) auf dem Grundstück Alt-Stralau 63-65 und die Sanierung des denkmalgeschützten früheren Glaswerke-Gebäudes kosten. Konkrete Zahlen liefert die Antwort nicht: Verwiesen wird nur auf das MUF-2.0-Bauprogramm der städtischen Degewo, die den Standort errichtet und später an das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LFU) vermietet. Neu ist der Zeitplan: Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2029. Zudem teilte die Verwaltung mit, dass die Degewo am 17. Februar 2026 eine Auftaktveranstaltung zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung durchführte und rund 2.450 Informationsschreiben an Haushalte und Gewerbebetriebe verteilte.