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Landesmeldung Beantwortet Eingestellt am 17.10.2026 · Antwort vom 14. August 2026

Uferschutz: Sanierung maroder Berliner Ufer bis 2034 geplant

Die Grünen-Abgeordnete June Tomiak fragte den Senat, wie es um den Uferschutz und das Berliner Röhrichtschutzprogramm steht. Die Antwort listet zahlreiche Uferbefestigungs-Projekte an Spree, Dahme, Havel und Müggelsee auf, die teils erst 2034 abgeschlossen sein sollen und Kosten von mehreren Millionen Euro verursachen – die größte genannte Maßnahme an der Spree-Oder-Wasserstraße mit rund 397 Mio. Euro. In den vergangenen Jahren wurden rund 1,5 Kilometer Ufer vor dem Einsturz gesichert und 0,5 Kilometer Uferbefestigungen erneuert oder neu gebaut, wodurch Personen- und Sachschäden ausblieben. Als Hauptprobleme nennt der Senat fehlendes Personal, lückenhaften Aktenbestand und einen langjährigen Instandsetzungsstau. Für den Röhrichtschutz stehen 2026 rund 1,95 Mio. Euro bereit, nach 2,5 Mio. Euro im Jahr 2025.

Umwelt & Klima Mobilität & Verkehr Anfrage & Antwort

Quelldokument

Referenz
19/26764
Typ
Schriftliche Anfrage
Urheber
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Fraktionen
Bündnis 90/Die Grünen
Themengebiet
Wasser
Veröffentlicht
30.07.2026
Ebene
Landesebene (Berlin)
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