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Landesmeldung Beantwortet Eingestellt am 17.10.2026 · Beantwortet am 4. August 2026

Schrottboote in Berliner Gewässern: 20.000 Euro Bergungskosten

Die SPD-Abgeordnete Dunja Wolff fragte den Senat, wie mit sogenannten Schrottbooten in Berliner Gewässern umgegangen wird und welchen Stellenwert der Wassertourismus hat. Die letzten beiden Bergungen fanden im Juni 2026 in der Unteren-Havel-Wasserstraße und in der Großen Krampe statt und kosteten das Land Berlin rund 20.000 Euro netto. Bis August 2026 sollen bis zu drei weitere Wracks in der Spree-Oder-Wasserstraße, im Rummelsburger See und im Burgwallgraben geborgen werden. Die Bezirke melden unterschiedliche Erfahrungen: Charlottenburg-Wilmersdorf räumte 2024 ein Ruderboot am Hubertussee (1.100 Euro), Lichtenberg zwei Boote an der Rummelsburger Bucht, Pankow und Tempelhof-Schöneberg haben keine Fälle. Der Senat beschloss im November 2024 ein Wassertourismuskonzept, das auf nachhaltige und stadtverträgliche statt unbegrenzte Entwicklung setzt.

Umwelt & Klima Wirtschaft & Arbeit Freizeit & Kultur Anfrage & Antwort

Quelldokument

Referenz
19/26690
Typ
Schriftliche Anfrage
Urheber
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Fraktionen
SPD
Themengebiet
Wasser
Veröffentlicht
16.07.2026
Ebene
Landesebene (Berlin)
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