Mietenscan: Verdacht auf Mietverstöße bei 2.102 von 4.539 Inseraten
Die Linke fragte nach dem Stand des lange angekündigten Mietenscans. Der Senat hat ein externes Unternehmen beauftragt; seit 1. Juni 2026 werden Wohnungsinserate auf überhöhte Mieten geprüft. Von 4.539 geprüften Inseraten bestand bei 2.102 der Verdacht auf Verstöße gegen die Mietenbegrenzung – bei 90 % geht es um die Mietpreisbremse, teils zusätzlich um Mietpreisüberhöhung oder Mietwucher. Betroffene Vermieter*innen wurden Mitte Juli angeschrieben und zur Anpassung ihrer Angebote aufgefordert. Der Vertrag läuft bis 31. Dezember 2026 und kostet knapp 64.000 Euro.
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