A100-Verlängerung: Variantenprüfung verzögert sich bis Herbst 2026
Die Grünen-Abgeordneten Wahlen, Schmidberger und Kapek fragten nach dem Sachstand beim 17. Bauabschnitt der A100. Die Autobahn GmbH antwortet, dass die Machbarkeitsuntersuchung erst im Herbst 2026 abgeschlossen wird – statt wie geplant im Sommer. Geprüft werden insgesamt sechs Trassenvarianten mit mehreren Untervarianten zu Linienführung, Höhenlage und Anschlussstellen. Wie viele Wohn- und Gewerbegebäude abgerissen werden müssen, lässt sich laut Autobahn GmbH erst nach Abschluss der Untersuchung belastbar sagen. Auch ob die Wohnhäuser Beermannstraße 16/18 in allen Varianten abgerissen würden, bleibt offen – der Senat verweist auf die Zuständigkeit des Bundes.
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