Dreilindenstraße 42: Mieter*innen warten seit Jahren auf Rückkehr
Die GRÜNE-Abgeordnete Katrin Schmidberger fragt, was aus den vier Mietparteien der Dreilindenstraße 42 wird. Der Senat antwortet: Das Haus ist wegen schwerer Schäden durch holzzerstörende Organismen unbewohnbar; ein Rückbau bis auf die Grundmauern und ein Neuaufbau wären nötig, Kosten ca. 2,5 bis 3 Mio. Euro. Im Oktober 2023 zogen die Mieter*innen in Ersatzwohnungen mit der Zusage, nach etwa neun Monaten zurückzukehren – daraus wurden bislang über zweidreiviertel Jahre. Die BIM übernimmt seither Miet- und Umzugskosten, doch das SODA-Sondervermögen hat keine Sanierungsmittel, weshalb der Verkauf der Liegenschaft als wirtschaftlich sinnvollste Option gilt. Für die Betroffenen bedeutet das eine völlig offene Zukunft ihrer Wohnungen.
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