Hitzeschutz bei Prüfungen: Berlins Hochschulen teils unvorbereitet
Der Linke-Abgeordnete Tobias Schulze fragte den Senat, wie Berlins Hochschulen auf extreme Hitze in der Lern- und Prüfungsphase vorbereitet sind. Die Antwort zeigt: Ein einheitliches Hitzeschutzkonzept gibt es nicht. Einige Hochschulen wie die UdK, die HfM oder die ASH verfügen über Klimaanlagen, Trinkwasserspender und verlegen Prüfungen in kühlere Räume oder Randzeiten. Andere wie die BHT, HWR und EHB haben keine spezifischen Hitzeschutzpläne und nicht klimatisierte Prüfungsräume. Für Studierende gelten keine eigenen Temperaturgrenzwerte — die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 schützt nur Beschäftigte, nicht Prüflinge.
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