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Landesmeldung Beantwortet Eingestellt am 17.10.2026 · Antwort vom 7. Juli 2026

Hitzeschutz: Nur WBM hat Wohnungsbestand auf Klimarisiken geprüft

Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger fragte nach, was der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen seit 2025 für den Hitzeschutz von Mieter*innen getan haben. Die degewo schätzt rund 5.700 ihrer Wohnungen als potenziell hitzebelastet ein – ermittelt nur über die Lage anhand einer Klimakarte von 2022, nicht durch Messung im Gebäude. Eine echte thermisch-dynamische Simulation, die die Hitzebelastung bis 2050 vorhersagt, hat von allen Unternehmen allein die WBM durchgeführt; degewo, Gesobau, GEWOBAG, HOWOGE und STADT UND LAND haben bislang keine. Ein Sensor-Pilotprojekt zur Erfassung der Hitzebelastung wird zumindest von der Gesobau als sinnvoll erachtet, konkrete Nachrüstungen oder verbindliche Ziele gibt es aber nicht.

Wohnen & Bauen Gesundheit Umwelt & Klima Anfrage & Antwort

Quelldokument

Referenz
19/26423
Typ
Schriftliche Anfrage
Urheber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Fraktionen
Bündnis 90/Die Grünen
Themengebiet
Klima
Veröffentlicht
18.06.2026
Ebene
Landesebene (Berlin)
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