Hitzeschutz: Nur WBM hat Wohnungsbestand auf Klimarisiken geprüft
Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger fragte nach, was der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen seit 2025 für den Hitzeschutz von Mieter*innen getan haben. Die degewo schätzt rund 5.700 ihrer Wohnungen als potenziell hitzebelastet ein – ermittelt nur über die Lage anhand einer Klimakarte von 2022, nicht durch Messung im Gebäude. Eine echte thermisch-dynamische Simulation, die die Hitzebelastung bis 2050 vorhersagt, hat von allen Unternehmen allein die WBM durchgeführt; degewo, Gesobau, GEWOBAG, HOWOGE und STADT UND LAND haben bislang keine. Ein Sensor-Pilotprojekt zur Erfassung der Hitzebelastung wird zumindest von der Gesobau als sinnvoll erachtet, konkrete Nachrüstungen oder verbindliche Ziele gibt es aber nicht.
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