Maxim-Gorki-Theater droht Kündigung der Werkstatt-Miete
Die SPD-Abgeordneten fragten, warum der Bühnenservice der Stiftung Oper den Mietvertrag für die Werkstätten des Maxim-Gorki-Theaters gekündigt hat. Die Antwort: Es gab keine Einigung über eine angemessene Miete. Die Kündigung soll zum 31.12.2026 wirksam werden; der Senat hatte sie im Oktober 2025 zunächst abgelehnt, dann aber für den Fall fehlender Einigung zugelassen. Für das Maxim-Gorki-Theater bedeutet das eine mögliche Mehrbelastung von 158.316 Euro Kaltmiete pro Jahr, die nicht im Zuschuss enthalten ist und aus anderen Ausgaben gedeckt werden müsste. Der Opernstiftung entgehen zugleich 105.272 Euro Betriebskostenzuschüsse des Theaters, die sie durch eigene Nutzung der frei werdenden Flächen ausgleichen will.
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