Bildungssenatorin entschuldigt sich nach queerfeindlichem Mobbing an Schulen
Die Bildungssenatorin hat sich bei einem Lehrer der Carl-Bolle-Grundschule für die Fortführung interner Ermittlungen trotz eingestellter Strafverfahren entschuldigt. Am Campus Rütli werden nach queerfeindlichen Vorfällen neue Präventionsmaßnahmen, Schulungen für Lehrkräfte und klare Meldewege für Diskriminierung eingeführt. Die betroffenen Personen am Campus Rütli haben jedoch mitgeteilt, für weitere Gespräche mit der Bildungsverwaltung nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Für Bürger*innen zeigt dies, dass der Senat zwar Fehler im Verwaltungshandeln einräumt, das Vertrauen der Betroffenen in die Strukturen aber stark beschädigt bleibt.
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