16.000 Berliner Adressen für Gigabit-Förderung identifiziert
Der Abgeordnete Stefan Ziller (Bündnis 90/Die Grünen) fragte nach dem Stand des Glasfaserausbaus in unterversorgten Gebieten. In ganz Berlin wurden 16.000 Adressen identifiziert, die als „Graue Flecken“ mit weniger als 200 Mbit/s gelten und somit förderfähig sind. Der Senat plant, die flächendeckende Glasfaserversorgung bis spätestens 2030, idealerweise bis 2028, umzusetzen. Für die Jahre 2026 und 2027 sind insgesamt 11 Millionen Euro an Landesmitteln für die Kofinanzierung der Ausbaumaßnahmen vorgesehen. Konkrete Fördergebiete werden erst nach der endgültigen Bewilligung durch den Bund bekannt gegeben.
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