Sanierung der Deportationsrampe am Güterbahnhof Moabit verzögert sich
Der Gedenkort am ehemaligen Güterbahnhof Moabit erinnert an die Deportation von über 30.000 jüdischen Berliner*innen. Während Teile des Geländes bereits als Denkmal geschützt und künstlerisch gestaltet sind, befinden sich die eigentliche Rampe und die historische Spundwand auf Privatgelände. Dies erschwert bauliche Maßnahmen, da rechtlich zuerst die Eigentümer für den Erhalt verantwortlich sind. Der Bezirk Mitte plant zudem eine bessere Beschilderung im Stadtraum, für die jedoch aktuell noch die finanziellen Mittel fehlen.
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