Über 6.000 Jugendliche nutzen 11. Pflichtschuljahr zur Berufsorientierung
Im Schuljahr 2024/2025 erhielten über 420.000 Jugendliche ohne direkte Anschlussperspektive eine Beratung durch die Jugendberufsagentur. Für das 11. Pflichtschuljahr (IBA) gab es rund 6.000 Anmeldungen, wobei etwa 6.400 Schüler*innen die Bildungsgänge tatsächlich antraten. Viele Gemeldete fanden kurzfristig alternative Wege wie eine duale Ausbildung oder ein FSJ. Bis Mai 2026 konnten bereits 89 Jugendliche aus dem Praxis-Zweig einen festen Ausbildungsvertrag unterschreiben.
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