Neuer Runder Tisch zur Beschulung von Kindern mit Autismus gestartet
Die Abgeordnete Regina Kittler (Die Linke) fragte nach den Zielen und Teilnehmenden des neuen Runden Tisches für Inklusion und Autismus. Der Senat antwortete, dass viele betroffene Kinder derzeit nicht verlässlich am Schulunterricht teilnehmen können, da Schnittstellen zwischen Schule, Jugendhilfe und Gesundheitssystem nicht funktionieren. Bis September 2026 erarbeiten Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden nun konkrete Empfehlungen, um diese strukturellen Hürden abzubauen. Das Ziel ist eine stabilere Beschulung für Kinder, die im Regelsystem bisher oft durch das Raster fallen.
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