Brennstoff-Mix für neues Holzheizkraftwerk Reuter West steht noch nicht fest
Der Abgeordnete Dr. Stefan Taschner (Bündnis 90/Die Grünen) fragte nach den Details zur Holzverbrennung im geplanten Kraftwerk Reuter West. Die Senatsverwaltung antwortet, dass die Anlage für einen Durchsatz von bis zu 37 Tonnen Biomasse pro Stunde ausgelegt ist, genaue Jahresmengen aber erst zum Betriebsstart in vier Jahren feststehen. Verbrannt werden sollen Altholz, Waldreste und Agrarholz, wobei die Zusammensetzung je nach Marktverfügbarkeit schwankt. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass die künftige Wärmeversorgung flexibel auf verschiedene Holzquellen setzt, wobei zertifizierte Lieferant*innen die Einhaltung von Umweltstandards garantieren sollen.
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