Senat plant keine Kostenobergrenze für Berliner Olympiabewerbung
Die Abgeordnete Claudia Engelmann (Die Linke) fragte nach den finanziellen Risiken einer Berliner Olympiabewerbung für den Breitensport. Der Senat gab an, aktuell keine finanzielle Obergrenze festlegen zu wollen, sieht aber keine Gefahr für die Verdrängung lokaler Vereine. Stattdessen sollen die Spiele als Motor für die Sanierung von Sporthallen dienen und zusätzliche Bundesmittel anziehen. Jährlich fließen derzeit rund 18,3 Millionen Euro in die Instandsetzung bezirklicher Sportanlagen, während bis 2030 insgesamt 600 Millionen Euro für die Sanierung der Berliner Bäder vorgesehen sind.
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