Über eine Million Euro für Unterstützung von Sexarbeitenden geplant
Die Senatsverwaltung plant für das Jahr 2026 rund 1,13 Millionen Euro und für 2027 etwa 1,23 Millionen Euro zur Unterstützung von Sexarbeitenden ein. Mit diesen Mitteln werden unter anderem Fachberatungsstellen, Ausstiegswohnungen für wohnungslose Frauen und Krisenhilfe finanziert. Trotz allgemeiner Haushaltskürzungen bleibt die Förderung für Träger wie Hydra e. V. oder den Drogennotdienst Berlin gesichert. Ein spezielles Koordinierungsgremium begleitet die Umsetzung dieser sozialen Maßnahmen, wobei für 2026 eine neue gemeinsame Sitzung aller Beteiligten geplant ist.
Gesundheit
Soziales & Familie
Wirtschaft & Arbeit
Haushalt & Finanzen
Anfrage & Antwort