Polizei lädt strafunmündige Kinder nach Gewaltvorfällen regelmäßig vor
Der Abgeordnete Tommy Tabor (AfD) fragte nach der polizeilichen Befragung von Kindern unter 14 Jahren nach Vorfällen in Schulen. Die Senatsverwaltung bestätigt, dass Vorladungen von Kindern zur Klärung von Sachverhalten und zum Schutz des Kindeswohls regelmäßige Praxis sind. Die Befragungen werden meist von speziell geschulten Jugendbeamt*innen durchgeführt, um die Qualität und den Opferschutz zu sichern. Daten über diese Vorfälle werden im polizeilichen System POLIKS für zwei Jahre gespeichert, wobei Eltern eine vorzeitige Löschung beantragen können.
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