Berlin plant Maßnahmen gegen steigende Queerfeindlichkeit
Der Abgeordnete Dr. Klaus Lederer (Die Linke) fragte nach Konsequenzen aus dem Berlin-Monitor 2025, der eine hohe Ablehnung von sexueller Vielfalt (36 %) belegt. Der Senat berichtet, dass Queerfeindlichkeit und Sexismus überraschenderweise besonders bei 25- bis 34-Jährigen zunehmen. Als Reaktion wurde im März 2026 eine neue Landesstrategie für queere Sicherheit beschlossen und ein Demokratiefördergesetz angekündigt. Für Bürger*innen bedeutet das künftig mehr Präventionsarbeit in Schulen, verstärkte Jugendarbeit und einen besseren Schutz vor Hasskriminalität.
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