Bürgermeister räumt Kommunikationsfehler bei Krisenmanagement nach Stromausfall ein
Der Abgeordnete Dr. Alexander King hinterfragte die Aktivitäten des Regierenden Bürgermeisters während des großen Stromausfalls am 3. Januar 2026. Die Antwort zeigt, dass wichtige Krisentelefonate mit Bundesbehörden und dem Stromnetzbetreiber erst am Abend statt am Vormittag stattfanden. Der Bürgermeister räumte zudem ein, fälschlicherweise ein Telefonat mit der Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf behauptet zu haben. Für die betroffenen 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe verdeutlicht dies eine verzögerte politische Koordination auf höchster Ebene. Der Regierende Bürgermeister hat sich für diese Fehler in der Kommunikation bereits öffentlich entschuldigt.
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