Berlin plant 150.000 Euro jährlich für temporäre Spielstraßen
Die Abgeordnete Katharina Senge (CDU) fragte nach dem aktuellen Stand und der Zukunft temporärer Spielstraßen in Berlin. Der Senat stellt für die Jahre 2026 und 2027 jeweils 150.000 Euro bereit, um Wohnstraßen zeitweise für spielende Kinder zu öffnen. Bürger*innen können solche Projekte beantragen, wenn sich mindestens fünf Personen zusammenschließen, wobei Fahrradstraßen aufgrund ihrer Bedeutung für den Radverkehr ausgeschlossen bleiben. Die Antwort zeigt zudem, dass berlinweit jährlich rund 280 Spielstraßentermine stattfinden, wobei Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte die meisten Standorte vorweisen.
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