Untersuchung nach sexuellen Übergriffen im Jugendzentrum Wutzkyallee
Die AfD-Fraktion fragte nach der Aufklärung mutmaßlicher Vergewaltigungen im Jugendzentrum Wutzkyallee. Laut Senat war die Polizei bereits 2024 für Gespräche vor Ort, ein regelmäßiger Informationsaustausch über die gewaltbereite Jugendgruppe fehlte jedoch. Das Personal kannte die Vorgeschichte einiger Jugendlicher und setzte auf pädagogische Angebote sowie temporäre Hausverbote bei Regelverstößen. Ein dauerhaftes Hausverbot gegen die Verdächtigen wurde erst im März 2026 nach dem öffentlichen Bekanntwerden der Vorfälle verhängt.
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