Gewobag plant Wärmewende: 30 % Wärmepumpen und 60 % Fernwärme bis 2045
Der Abgeordnete Niklas Schenker (Die Linke) fragt nach der finanziellen Transparenz und den Klimazielen der Gewobag-Energietochter. Die Gewinne der Tochterfirma fließen vollständig in Modernisierungen der Muttergesellschaft, wobei konkrete Investitionskosten unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse geheim bleiben. Bis zum Jahr 2045 sollen 60 % der Bestände mit Fernwärme und 30 % mit Wärmepumpen versorgt werden, um die bisherige Abhängigkeit von Gasheizungen zu beenden. Für Mieter*innen bedeutet dies eine langfristige Umstellung der Wärmeversorgung, die laut Senat schrittweise und sozial verträglich gestaltet werden soll.
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