Bergung gesunkener Boote im Rummelsburger See: Kosten und Verfahren
Die Abgeordnete Lilia Usik (CDU) erkundigte sich nach dem Umgang mit gesunkenen Booten im Rummelsburger See. Der Senat gab bekannt, dass im Jahr 2025 rund 4,45 Millionen Euro für die Sanierung von Sedimenten und etwa 25.000 Euro für die Bergung von Wracks ausgegeben wurden. Für das Jahr 2026 sind landesweit 200.000 Euro für Bootsbergungen eingeplant. Wenn Besitzer*innen nicht ermittelbar sind, werden herrenlose Boote als Abfall entsorgt, wobei die Bergung in der Regel drei Wochen nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens erfolgt.
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