Krisenmanagement nach Blackout im Berliner Südwesten aufgeklärt
Nach einem Brandanschlag auf eine Stromleitung am 3. Januar 2026 fielen im Berliner Südwesten ab 5:39 Uhr großflächig die Lichter aus. Die Berliner Feuerwehr löste um 7:00 Uhr Stabsalarm aus, während ein zentraler Krisenstab in der Senatskanzlei die Koordination bis zum 12. Januar übernahm. Der Senat verweigert jedoch Details zu Telefonaten des Regierenden Bürgermeisters, um die interne Regierungsarbeit zu schützen. Für Bürger*innen wird deutlich, dass die Ermittlungen wegen des Anschlags nun beim Generalbundesanwalt liegen und welche Behörden im Ernstfall die Fäden ziehen.
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