Drei Katastrophenschutz-Leuchttürme für Tempelhof-Schöneberg geplant
Christian Zander (CDU) fragte nach dem Stand der Katastrophenschutz-Leuchttürme im Bezirk. Drei Standorte sind fest eingeplant: das Rathaus Schöneberg, das Rathaus Tempelhof und das Gemeinschaftshaus Lichtenrade. Aktuell ist jedoch nur das Rathaus Schöneberg für eine Inbetriebnahme noch im Jahr 2026 vorgesehen, während die anderen Standorte später folgen. Diese Anlaufstellen sollen Bürger*innen bei Krisen wie Stromausfällen ermöglichen, Notrufe abzusetzen, Informationen zur Lage zu erhalten und medizinische Notfall-Infos abzurufen. Der Bezirk hat bisher rund 10.000 Euro in die Ausstattung, wie Satellitentelefone und Notstromversorgung, investiert.
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