Katastrophenschutz in Marzahn-Hellersdorf: Standorte für Notfälle benannt
Der Abgeordnete Gunnar Lindemann (AfD) fragte nach der Einsatzfähigkeit des Katastrophenschutzes im Bezirk. Marzahn-Hellersdorf verfügt über einen aktuellen Krisenplan sowie einen dauerhaft einsatzbereiten Krisenstab. Für Notfälle wie großflächige Stromausfälle stehen zwei sogenannte Katastrophenschutz-Leuchttürme in der Premnitzer Straße 11-13 und der Riesaer Straße 94 als Anlaufstellen bereit. Der Bezirk plant für den Katastrophenschutz jährlich 10.000 Euro ein und erfüllt laut Senat alle gesetzlichen Vorgaben ohne Beanstandungen durch den Rechnungshof.
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