Sanierungspläne für Berliner Bäder: Wasserfläche seit 2002 gesunken
Der Abgeordnete Kristian Ronneburg (Die Linke) fragte nach dem Zustand und den Investitionen in die Berliner Bäder. Seit 2002 ist die nominelle Wasserfläche stadtweit um 3 % gesunken, wobei Steglitz-Zehlendorf (-15 %) und Charlottenburg-Wilmersdorf (-14 %) am stärksten betroffen sind. Für das Kombibad Seestraße und die Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg sind ab 2027 bzw. 2029 umfassende Sanierungen für insgesamt rund 90 Millionen Euro geplant. Sechs andere Standorte, darunter das Stadtbad Lankwitz und das Sommerbad Mariendorf, müssen bis mindestens 2030 ohne größere Sanierungsinvestitionen auskommen. Bürger*innen erhalten dadurch Klarheit über die langfristige Verfügbarkeit und den Zustand ihrer lokalen Schwimmbäder.
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