Keine Flüchtlingsunterkunft: Neubau statt Zwischennutzung an der Urania
Die Abgeordneten Schwarze und Walter (Grüne) fragten nach der Zukunft des Grundstücks An der Urania 4-10. Der Senat antwortete, dass eine geplante Zwischennutzung als Unterkunft für Geflüchtete wirtschaftlich nicht machbar ist und daher nicht weiterverfolgt wird. Stattdessen soll die Wohnungsbaugesellschaft degewo nun direkt mit der dauerhaften Bebauung des Geländes beginnen. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass keine temporären Container aufgestellt werden, sondern eine langfristige bauliche Entwicklung angestrebt wird.
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