Marode Drainagerohre auf der Modersohnbrücke: Bezirk kündigt Gespräche an
Ein Einwohner fragt nach dem seit rund 15 Jahren maroden Zustand der Drainagerohre zwischen Revaler Straße und Stralauer Allee über die Modersohnbrücke. Das Bezirksamt bestätigt, dass ihm der schlechte Zustand und die Nutzungskonflikte bekannt sind, und will zeitnah Gespräche mit dem Rohrleitungsunternehmen Pollems führen, um die Einschränkungen bis zum Auslaufen der Genehmigungen am 31.12.2026 zu verringern. Für das Bauvorhaben Revaler Straße 35 liegt eine Baugenehmigung vor, die am 4. März 2026 um ein weiteres Jahr verlängert wurde – ein Baubeginn ist noch nicht angezeigt. Die konkrete Höhe der jährlichen Sondernutzungsgebühr für die rund einen Kilometer langen Rohre konnte die Bezirksstadträtin nicht nennen und sagte eine Nachlieferung zu.