In einer Einwohner*innenanfrage wurde nach der künftigen Nutzung des Bethaniens und der Sicherheit der Atelier-Mieten ab 2027 gefragt. Bezirksbürgermeisterin Herrmann betonte, dass das Haus ein wichtiger Standort für Kunst und Kultur bleibt und keine Reduzierung der bildenden Kunst geplant ist. Um die hohen Nebenkosten für Künstler*innen zu senken, strebt das Bezirksamt eine energetische Sanierung an. Aktuell wird daran gearbeitet, Fördermittel in Höhe von 5 Millionen Euro zu erhalten, um das Gebäude klimafreundlich zu modernisieren.