Die SPD-Fraktion schlägt vor, Straßen oder Plätze im Bezirk nach den Frauen zu benennen, die maßgeblich am Grundgesetz mitgewirkt haben. Damit sollen Vorreiterinnen der Gleichberechtigung wie Elisabeth Selbert, Friederike Nadig oder Helene Weber geehrt werden. Zusätzlich sollen Informationstafeln an den entsprechenden Orten über das Leben und Wirken dieser Frauen aufklären. Die Bezirksverordnetenversammlung hat den Vorschlag zur weiteren Beratung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen.