Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat zahlreiche Änderungen für den Haushalt der Jahre 2025 und 2026 beschlossen. Ein zentraler Punkt ist die Forderung aller Fraktionen, dass Fördergelder des Senats für die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe ohne Abzüge direkt bei den sozialen Projekten ankommen müssen. Zudem wurden Mittel für die bessere Ausstattung von Büroarbeitsplätzen und für Repräsentationszwecke angepasst. Während einige Anträge zur Stärkung der sozialen Infrastruktur Erfolg hatten, wurden andere Vorschläge einzelner Fraktionen abgelehnt.