Die CDU erkundigte sich nach der Verfügbarkeit von Schließfächern für wohnungslose Menschen im Bezirk. Aktuell gibt es lediglich eine Anlage in der Köthener Straße 31 mit 22 Fächern, die vollständig ausgelastet ist und eine Warteliste führt. Das Bezirksamt stellt fest, dass der tatsächliche Bedarf deutlich höher ist und strebt eine dezentrale Verteilung neuer Standorte an. Ein privater Träger hat bereits angeboten, weitere Anlagen über Spenden zu finanzieren, wozu zeitnah Abstimmungsgespräche mit dem Bezirk beginnen.