Die SPD erkundigte sich nach dem Stand der Verkehrsberuhigung im Rudolfkiez angesichts der Eröffnung des neuen A100-Abschnitts. Das Bezirksamt gab bekannt, dass der Umbau des Rudolfplatzes trotz vorhandener Fördermittel wegen Personalmangels und komplexer Abstimmungen stockt. Für den Kiez sind zwar Verkehrsberuhigungen geplant, diese stehen in der Prioritätenliste jedoch nur an neunter Stelle. Laut Bezirksamt ignoriert der Senat bisherige Forderungen zum Schutz von Grundschulkindern vor dem erwarteten Mehrverkehr ab September.