Linke will Milieuschutz-Verdachtsgebiete durch Bezirksamt selbst prüfen
Die Fraktion DIE LINKE beantragt, dass das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf das sogenannte Grobscreening zur Ermittlung möglicher Milieuschutzgebiete selbst und ohne externe Büros durchführt. Als Vergleichsjahr soll 2019 dienen, als für 34 Planungsräume ein solches Screening erstellt wurde. Nur die vertiefenden Untersuchungen sollen weiterhin von Fachbüros wie ASUM, S.T.E.R.N. und LPG übernommen werden. Ziel ist, Verdrängungsgefahren früher zu erkennen und mehr Gebiete unter Milieuschutz zu stellen. Der BVV soll bis zum 30. August 2026 berichtet werden.
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