Linke fordert jährlichen Dialog der Religions- und Glaubensgemeinschaften
Die Fraktion Die Linke fordert, den interreligiösen Dialog im Bezirk neu aufzulegen und mindestens einmal jährlich durchzuführen. In Zusammenarbeit mit Religionsgemeinschaften und migrantischen Gruppen sollen Themen des sozialen Zusammenhalts besprochen werden. Das Amt der Bürgermeisterin soll die Federführung übernehmen und den Integrationsbeirat sowie die Fraktionen einbeziehen. Für gläubige Bürger*innen und migrantische Communities würde dies eine feste Plattform schaffen, um Anliegen direkt mit der Bezirksverwaltung zu klären.
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