Bezirk lehnt TikTok-Account für das Kinder- und Jugendparlament ab
Das Kinder- und Jugendparlament (KJP) wollte einen eigenen TikTok-Account eröffnen, um mehr junge Menschen für politische Themen zu begeistern. Mit kurzen Videos sollten Informationskampagnen gestärkt und die Sichtbarkeit der Jugendarbeit im Bezirk erhöht werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hat diesen Vorschlag jedoch abgelehnt. Damit darf das KJP die Plattform vorerst nicht für seine offizielle Öffentlichkeitsarbeit nutzen, obwohl für die allgemeine Jugendbeteiligung 90.000 Euro im Haushalt bereitstehen.
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